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Interessantes:

Schloss Salem

Ein Muss für jeden Bodenseebesucher bzw. Kunstliebhaber ist das Schloss Salem, das früher einmal ein Zisterzienserkloster war.
Noch heute bildet das Schloss Salem, das 1802 in den Besitz der Markgrafen von Baden übergegangen ist, ein wunderschönes Bild des Reichtums und der Ruhe.

1920 wurde dann die Schule Schloss Salem durch den Prinz Max von Baden und Kurz Hahn gegründet, die im ehemaligen Klosterkonvent und Teilen der klösterlichen Wirtschaftgebäude untergebracht ist. Zur Schule Schloss Salem gehören die Unterstufe Burg Hohenfels, die Mittelstufe Schloss Salem und die Oberstufe Salem College.

Schloss Salem, BodenseeAuch für Weinliebhaber hat das Schloss Salem etwas zu bieten, denn es ist im Besitz der Produktion und Verwaltung der Weingüter des Markgrafen von Baden, eines der größten privaten Weingüter Deutschlands. Selbst ein Weinkeller ist zu besichtigen, indem die Weine ausgebaut werden, und für sie ein guter Tropfen zur Verfügung gestellt wird, fast wie in einem Hotel.

Ein weiterer Blick genießt die riesige Parkanlage mit Phantasiegarten und einem Spielplatz für die Kleineren. Weiter hat das Schloss Salem auch Museen zu bieten, so z.B. auch das größte Feuerwehrmuseum Europas. Ein Anlass für dieses Museum war ein Klosterbrand im Jahre 1697. Um solche Brände in Zukunft vermeiden zu können benutzten die Mönche modernste Techniken. Durch dieses Ereignis erhalten wir einen Einblick in die Vergangenheit, der Barockzeit, bis heute. Zu sehen sind Handdruckspritzen, historische Spritzwägen, historische Geräte seit dem frühen 18. Jahrhundert und vieles mehr.

Der Marstall bietet einen außergewöhnlichen Einblick in die Pracht der Innenräume eines Pferdestalls. Die Schloss SalemPferdeboxen sind reich verziert und mit Pferdedarstellungen und Heiligenbildern bemalt.

Ein weiteres Museum ist das Brennereimuseum, indem ins Detail erklärt wird, wie die Verarbeitung von Obst zu Edelbränden und Branntwein von der Klosterzeit bis heute vor sich geht.

Das 4. Museum ist der historische Torkel, was lateinisch übersetzt so viel wie "pressen, drehen und quetschen" bedeutet. Es bezeichnet somit die Weinpresse, die bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts in Betrieb genommen wurde. In diesem Gebäude übten auch die Küfer ihr Handwerk aus, das aber nicht nur darin bestand die Fässer herzustellen, sondern sie auch zu verzieren.

Wagen sie einen Schritt in die Vergangenheit und lassen sie sich bezaubern von der Lebens- und Wirtschaftsweise des Lebens im ehemaligen Kloster.